Mit einer Vision in die Anden
Reumschüssel, A.; · ChrisCare, Ahnatal · 2011 · Heft 5 · S. 28 bis 29
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
„Verrückt ist noch ein harmloser, fast schon liebevoller Ausdruck für die Vision, die Klaus und Martina John schon seit ihrer Schulzeit mit sich herumtragen. Größenwahnsinnig oder schlichtweg unmöglich wäre eine andere Bezeichnung. Die Freunde und Verwandten, denen die Johns kurz vor dem neuen Jahrtausend von ihrer Vision erzählten, winkten mitleidig lächelnd ab. Ein Krankenhaus wollte das Ärzteehepaar bauen - irgendwo in den Anden -, um die Quechua-Indianer, die ärmsten Einwohner Perus und Nachfahren der Inkas, medizinisch zu versorgen. Und um ihnen Gottes Liebe weiterzugeben. So richtig glauben konnte kaum jem…