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Weitgehend totgeschwiegen

Zylka-Menhorn, V.; Gerst, T.; Hibbeler, B.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2011 · Heft 5 · S. 914 bis 917

Dokument
125630
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Zylka-Menhorn, V.; Gerst, T.; Hibbeler, B.;
Ausgabe
Heft 5 / 2011
Jahrgang 108
Seiten
914 bis 917
Erschienen: 2011-05-20 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Welches Ausmaß hat jedoch das Plagiieren unter Studierenden, Medizinern und Forschern, die in der Bevölkerung (immer noch) ein hohes Ansehen genießen? Da es dazu weder bundesweite Statistiken noch valide Erhebungen gibt, hat die Redaktion des Deutschen Ärzteblattes (DA) alle 36 medizinischen Fakultäten angeschrieben und um eine Stellungnahme gebeten. Um die Reaktionen der Befragung einordnen zu können, ist es wichtig zu wissen, dass 2008 in Deutschland 7 265 Dissertationen und 870 Habilitationen zuerkannt worden sind.

Schlagworte

BETREUUNG ZEIT HILFE WISSENSCHAFT BETRUG MEDIZIN EIGENTUM BEVÖLKERUNG DEUTSCHLAND UNIVERSITÄTEN FAKULTÄT ARBEIT BERLIN NAMEN ES INTERNET