CareLit Fachartikel

Energiebuchhaltung zeigt Einsparpotenziale

Deiß, M.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2011 · Heft 5 · S. 23 bis 26

Dokument
125641
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Deiß, M.;
Ausgabe
Heft 5 / 2011
Jahrgang 80
Seiten
23 bis 26
Erschienen: 2011-05-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Ein Vergleich der Energiekosten im Klinikbereich ist schwierig, weil oft die notwendigen Daten fehlen und zudem die Berechnungs-grundlagen sehr unterschiedlich sind. Doch klar ist: Die Gebäude verursachen rund 40 Prozent des gesamten Energieverbrauchs. Um ihre Energieeffizienz zu erhöhen, Kosten beim Verbrauch von Strom, Wärme, Kälte und Wasser einzusparen und den Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase zu minimieren, ist zunächst eine genaue Energiebuchhaltung erforderlich. Das Landeskrankenhaus Feldkirch in Österreich macht dies schon seit über zehn Jahren und hat dadurch schon manchen Euro sparen können.

Schlagworte

KRANKENHAUS INTERNET GESCHÄFTSFÜHRER ENERGIEKOSTEN ANWENDER UNTERNEHMEN WASSER TREIBHAUSGASE SOFTWARE BETTEN BENCHMARKING PATIENTEN TEMPERATUR LÖSUNGEN KLIMATISIERUNG EUROPA