CareLit Fachartikel

Nebenwirkung Suizid

Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2011 · Heft 5 · S. 70 bis 71

Dokument
125759
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 5 / 2011
Jahrgang 36
Seiten
70 bis 71
Erschienen: 2011-05-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Nach dem Suizid zweier Jugendlicher Anfang 2010 in Berlin wandten sich Menschen aus ihrem Bekanntenkreis mit einem Brief an die Öffentlichkeit: „Zwei Studenten sind durch Suizid aus dem Leben gegangen, deren Akne mit Roaccutan® bzw. Isoderm® (Wirkstoff Isotreti-noin) behandelt wurde. (Dereine) stürzte sich von einem Parkhausdach in Tempelhof, (der andere) sprang vom 8. Stock des Mathegebäudes der TU in Berlin. (...) Die Aknemittel werden bis heute noch verschrieben, und, was ich noch ungeheuerlicher finde: Inzwischen kann man sie rezeptfrei im Inlernet bestellen.

Schlagworte

INTERNET SUIZID DEPRESSION LEBEN ARZNEIMITTEL BERLIN MENSCHEN STUDENTEN PUBERTÄT NAMEN EUGENIA HAUT RETINOIDE ISOTRETINOIN KAPSELN APOTHEKEN