CareLit Fachartikel

„Mit Präimplantationsdiagnostik würde eine Grenze überschritten

Jachertz, N.; Klinkhammer, G.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2011 · Heft 4 · S. 674 bis 676

Dokument
125766
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Jachertz, N.; Klinkhammer, G.;
Ausgabe
Heft 4 / 2011
Jahrgang 108
Seiten
674 bis 676
Erschienen: 2011-04-15 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Für die katholische Kirche ist es klar, dass das menschliche Leben mit der Vereinigung von Eiund Samenzelle beginnt. Wenn ich jetzt anfange, selbst zu entscheiden, welche Embryonen eingepflanzt werden und weiterleben dürfen und welche nicht, mache ich mich zum Herrn über Leben und Tod, denn ich entscheide, wer leben und wer nicht leben darf. Jedes menschliche Leben ist von Gott geschaffen und schützenswert. Auch behinderte Menschen haben ein uneingeschränktes Recht auf Leben. PID wäre ein Dammbruch, weil die Menschen selbst bestimmen würden, was lebenswert und was nicht lebenswert ist. Damit dürfen wir gar nicht…

Schlagworte

LEBEN KIRCHE KIND SUIZID DIAGNOSTIK ELTERN PRÄIMPLANTATIONSDIAGNOSTIK TOD MENSCHEN ES RISIKO ADOPTION SEHEN BERATUNG LIEBE ETHIK