CareLit Fachartikel

Die obligatorischeFolsäurefortifikation von Nahrungsmitteln

Obeid, R.; Herrmann, W.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2011 · Heft 4 · S. 249 bis 254

Dokument
125772
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Obeid, R.; Herrmann, W.;
Ausgabe
Heft 4 / 2011
Jahrgang 108
Seiten
249 bis 254
Erschienen: 2011-04-15 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Frauen im gebärfähigen Alter sollen vor einer eventuellen Konzeption über ausreichend Folat verfügen, um dadurch eine Prävention folatsensitiver NTDs zu erzielen. Der Anteil der folatsensitiven NTDs liegt bei 20 bis 60 % der gesamten NTDs. Bloße Empfehlungen zur Folsäuresupplementation vor der Konzeption haben sich a|s untauglich erwiesen. Über mit Folsäure fortifizierte Nahrungsmittel lässt sich die Folataufnahme signifikant steigern; ihr Anteil liegt üblicherweise bei etwa 50 % der täglich empfohlenen Gesamtfolataufnahme. Eine Erhöhung der Folataufnahme durch Folsäuresupplementa-tion für die gesamte Bevölkerun…

Schlagworte

NAHRUNGSMITTEL RISIKO STUDIE PRÄVENTION MAMMAKARZINOM BEZIEHUNG DEUTSCHLAND FOLSÄURE FRAUEN BEVÖLKERUNG MENSCHEN INZIDENZ REGISTER CHEMIE NEURALROHRDEFEKTE RÜCKENMARK