CareLit Fachartikel

Optionen der bildgestützten Bestrahlung

Debus, J.; Flentje, M.; Engenhart-Cabillic, R.; Sterzing, F.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2011 · Heft 4 · S. 274 bis 280

Dokument
125783
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Debus, J.; Flentje, M.; Engenhart-Cabillic, R.; Sterzing, F.;
Ausgabe
Heft 4 / 2011
Jahrgang 108
Seiten
274 bis 280
Erschienen: 2011-04-22 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Die IGRT ist mit Hilfe von Ultraschall, 2-D-Röntgenbildgebung oder integrierter Computertomographie möglich. Sie erlaubt die sofortige Korrektur von Abweichungen der Positionierung und erhöht somit die Präzision der täglichen Bestrahlungsfraktionen. Zudem kann man auf Lageund Füllungsvariationen von Organen direkt reagieren. Anatomische Veränderungen unter Therapie wie Gewichtsverlust, Tumorschrumpfung, Öffnung von Atelektasen können früh detektiert und in die Berechnung der anvisierten Strahlendosis einbezogen werden. Es gibt bisher keine randomisierten kontrollierten Studien, die einen Vorteil der IGRT bezügli…

Schlagworte

STRAHLENTHERAPIE THERAPIE CT BELASTUNG MOBILITAET PLANUNG RADIOONKOLOGIE DIAGNOSTIK ULTRASCHALL COMPUTERTOMOGRAPHIE GEWICHTSVERLUST STRAHLENDOSIS ES SICHERHEIT SCHMERZ MAGNETRESONANZTOMOGRAPHIE