CareLit Fachartikel
Schweigepflichtsverletzung durch Weitergabe psychiatrischer Atteste
Riemer, M.; Dieckhöfer, K.; · Versicherungsmedizin, Karlsruhe · 2011 · Heft 6 · S. 97 bis 101
Dokument
125813
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die unbefugte Weitergabe eines psychiatrischen Zeugnisses mit der schwerwiegenden Diagnose einer endogenen Psychose bei dem angeblich betroffenen ahnungslosen Ehemann durch die mit diesem im „Rosenkrieg lebende Ehefrau seitens des Direktors einer psychiatrischen Universitätsklinik hatte schließlich die Verurteilung desselben wegen Verletzung der ärztlichen Schweigepflicht zur Folge, in Höhe von 15000,-€ Schmerzensgeld und aller hierdurch entstandenen materiellen Schäden.
Schlagworte
SCHWEIGEPFLICHT
URTEIL
BEHÖRDE
VERLETZUNG
UNTERBRINGUNG
MEDIZIN
AINS
ROLLE
HÖHE
OFFENLEGUNG
LEBEN
GESCHICHTE
PRAXIS
MENSCHEN
DENKEN
ZEIT