CareLit Fachartikel

Kultursensibilität - oder„Fremd ist der Fremde nur in der Fremde

OSSOLA, E.; · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2011 · Heft 6 · S. 15 bis 17

Dokument
126049
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein
Autor:innen
OSSOLA, E.;
Ausgabe
Heft 6 / 2011
Jahrgang 50
Seiten
15 bis 17
Erschienen: 2011-06-01 00:00:00
ISSN
0942-8623
DOI

Zusammenfassung

Dass in Deutschland Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen leben, muss in der Gesundheitsversorgung und damit auch in der Ergotherapie berücksichtigt werden. Für den Zugang zu Klientinnen mit einem anderen kulturellen Hintergrund ist es hilfreich, wenn Behandlerlnnen über Kultursensibilität verfügen. Einige Ansätze und Theorien dazu stellt uns die Autorin vor und verknüpft sie mit der Geschichte der fiktiven Familie Bajrami aus dem Kosovo.

Schlagworte

GESUNDHEIT KRANKHEIT KULTUR ERGOTHERAPIE FAMILIE THERAPIE DEUTSCHLAND MENSCHEN GESUNDHEITSVERSORGUNG GESCHICHTE KOSOVO BERLIN PRAXIS BERATUNG HAND BEVÖLKERUNG