CareLit Fachartikel
Kultursensibilität - oder„Fremd ist der Fremde nur in der Fremde
OSSOLA, E.; · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2011 · Heft 6 · S. 15 bis 17
Dokument
126049
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Dass in Deutschland Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen leben, muss in der Gesundheitsversorgung und damit auch in der Ergotherapie berücksichtigt werden. Für den Zugang zu Klientinnen mit einem anderen kulturellen Hintergrund ist es hilfreich, wenn Behandlerlnnen über Kultursensibilität verfügen. Einige Ansätze und Theorien dazu stellt uns die Autorin vor und verknüpft sie mit der Geschichte der fiktiven Familie Bajrami aus dem Kosovo.
Schlagworte
GESUNDHEIT
KRANKHEIT
KULTUR
ERGOTHERAPIE
FAMILIE
THERAPIE
DEUTSCHLAND
MENSCHEN
GESUNDHEITSVERSORGUNG
GESCHICHTE
KOSOVO
BERLIN
PRAXIS
BERATUNG
HAND
BEVÖLKERUNG