CareLit Fachartikel

Telefonisches Aufklärungsgespräch

Das Krankenhaus, Berlin · 2011 · Heft 6 · S. 604 bis 606

Dokument
126116
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Krankenhaus, Berlin
Autor:innen
Ausgabe
Heft 6 / 2011
Jahrgang 103
Seiten
604 bis 606
Erschienen: 2011-06-01 00:00:00
ISSN
0340-3602
DOI

Zusammenfassung

Die Möglichkeit, die Risikoaufklärung im Rahmen eines Telefongesprächs durchzuführen, ist bislang nicht Gegenstand der Rechtsprechung gewesen. Insofern ist die Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 15. Juni 2010 auf den ersten Blick von besonderer Bedeutung, da der BGH die Zulässigkeit einer telefonischen Aufklärung in einfach gelagerten Fällen feststellt und damit das stets als unumstößlich empfundene Erfordernis des persönlichen Arzt-Patienten-Gesprächs in den Hintergrund zu treten scheint.

Schlagworte

GESPRÄCH BUNDESGERICHTSHOF EINWILLIGUNG PATIENT KIND ELTERN PATIENTEN RECHTSPRECHUNG PRAXIS ANÄSTHESIE INTUBATION STRABISMUS FÜHRUNG PERSÖNLICHKEIT BEVÖLKERUNG SICHERHEIT