CareLit Fachartikel

Medizinische Kompetenz oder Sympathie?

Zimmer, D.; Lingenfelder, M.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2011 · Heft 6 · S. 60 bis 62

Dokument
126134
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Zimmer, D.; Lingenfelder, M.;
Ausgabe
Heft 6 / 2011
Jahrgang 80
Seiten
60 bis 62
Erschienen: 2011-06-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Krankenhausunternehmen müssen sich aktiv um die Gewinnung neuer Zuweiser bemühen. In diesem Beitrag werden Erfolgs-faktoren der Zuweiserakquisition untersucht Wie eine empirische Studie zeigt, ist weniger die medizinische Kompetenz für die Gewinnung neuer Zuweiser entscheidend, als vielmehr die Sympathie, d. h. die gefühlsmäßige Einstellung der niedergelassenen Ärzte zu einem Krankenhaus - eine Erkenntnis, die die auf potenzielle Zuweiser ausgerichteten gängigen Kommunikationsaktivitäten von Krankenhausunternehmen als wenig zielführend und nicht zielgruppengerecht entlarvt. Es ergeben sich Handlungsempfehlungen…

Schlagworte

KRANKENHAUS SYMPATHIE STUDIE KOMMUNIKATION MARKETING ENTWICKLUNG VERSTÄNDNIS ES PATIENTEN PRAXIS UROLOGIE PERSONEN METHODIK BEURTEILUNG KRANKENHÄUSER UROLOGEN