CareLit Fachartikel

Kunstgelenke unter der Lupe

KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2011 · Heft 6 · S. 13 bis 15

Dokument
126139
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Ausgabe
Heft 6 / 2011
Jahrgang 80
Seiten
13 bis 15
Erschienen: 2011-06-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Das Einsetzen von künstlichen Hüftund Kniegelenken gehört zu den häufigsten Operationen in Deutschland. Allein im Jahr 200p haben Ärzte rund390. 000 Hüftund Knie-Endopro-thesen bei Patienten mit starkem Gelenkverschleiß oder nach Brüchen eingebaut Darin enthalten sind knapp 35. 000 Wechseloperationen, bei denen die Kunstgelenke aus unterschied-lichen Gründen ausgetauscht werden mussten. Mit dem Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) wurde nun ein Frühwarn-system geschaffen, das helfen soll, die Revisionsraten zu verringern.

Schlagworte

INDUSTRIE QUALITÄTSSICHERUNG UNTERNEHMEN SCHWEDEN KRANKENHAUS KRANKENHAUSGESELLSCHAFT REGISTER DEUTSCHLAND ORTHOPÄDIE CHIRURGIE PATIENTENSICHERHEIT RISIKO GELENKE HÜFTGELENK SCHENKELHALSFRAKTUREN KOPF