CareLit Fachartikel
Leitlinie Prostaglandine
Österreichische Hebammenzeitung, , Wien · 2011 · Heft 6 · S. 29 bis 30
Dokument
126156
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Jede Geburtseinleitung erfordert eine kritische und individuelle Risiko-Nutzen-Analyse, die die zugrunde liegende Schwangerschaftspathologie, einleitungsspezifische Risikofaktoren und die individuelle Einstellung der Schwangeren zu berücksichtigen hat. Wegen der i. A. unkalkulierbaren Dauer der medikamentösen Geburtseinleitung muss dem Schweregrad und der Dynamik der Erkrankung sowie dem Zustand des Kindes in utero Rechnung getragen werden. Die Dringlichkeit der Schwangerschaftsbeendigung bestimmt das geburtshilfliche Vorgehen (Geburtseinleitung versus Sectio caesarea).
Schlagworte
INDIKATION
KIND
GEBURTSHILFE
GYNÄKOLOGIE
WEHEN
ERBRECHEN
PROSTAGLANDINE
LEITLINIEN
DEUTSCHLAND
KONTRAINDIKATIONEN
RISIKOFAKTOREN
TOKOLYTIKA
HERZFREQUENZ
DOKUMENTATION
FIEBER
RÜCKENSCHMERZEN