CareLit Fachartikel

Die repetitive transkranielle Magnetstimulation in der Rehabilitation von Handfunktionsstörungen nach Schlaganfall

Nowak, D. A.; Gdynia, H.-J.; Theilig, S.; Bösl, K.; Podubecká, J.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2011 · Heft 5 · S. 59 bis 70

Dokument
126158
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Nowak, D. A.; Gdynia, H.-J.; Theilig, S.; Bösl, K.; Podubecká, J.;
Ausgabe
Heft 5 / 2011
Jahrgang 17
Seiten
59 bis 70
Erschienen: 2011-05-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Die Funktion der oberen Extremität gilt als einer der besten Prädiktoren für das Ausmaß der langfristigen Behinderung nach Schlaganfall. Trotz umfangreicher Rehabilitation bleibt die Erholung der oberen Extremität nach einem Schlaganfall häufig inkomplett. Eine Reihe von »proof of principlc«-Studien konnte nachweisen, dass die repetitive transkranielle Magnetstimulation durch Modulation der kortikalen Erregbarkeit die Funktion der betroffenen Hand nach Sehlaganfall verbessern kann. Die Arbeit gibt eine Übersicht über die schlaganfallinduzierten Veränderungen der neuralen Aktivität« innerhalb des motorischen Hirn…

Schlagworte

HAND AKTIVITÄT REHABILITATION TRAINING NEUROLOGIE ISCHÄMIE ERHOLUNG ARBEIT ERSTVERSORGUNG EUROPA MORTALITÄT HIRNRINDE EFFIZIENZ MAGNETRESONANZTOMOGRAPHIE DENDRITEN HIRNISCHÄMIE