CareLit Fachartikel
Die persönliche Betreuung -mit gerichtlicher Kontrolle?
Harm, U.; · Bt PRAX Spezial, Köln · 2011 · Heft 6 · S. 107 bis 111
Dokument
126180
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zu dieser Frage ist eine neue Diskussion entstanden. Erfahrene Berufsbetreuer verweigern in Einzelfällen Auskunft über die Häufigkeit der persönlichen Kontakte in der Meinung, dass diese Frage allein ihrer Fachlichkeit zuzurechnen ist und damit einer gerichtlichen Kontrolle entzogen sei, die lediglich eine Rechtsaufsicht darstellt. Rechtspfleger verlangen dagegen zunehmend konkrete Auskunft in den Jahresberichten. Die Kritik daran bezeichnet dies nun sogar als „Zeichen der Unsicherheit in der Rechtsanwendung.
Schlagworte
BETREUUNG
BUNDESGERICHTSHOF
BUCH
PATIENTENVERFÜGUNG
STERBEHILFE
ERNÄHRUNG
AINS
ZEIT
PATIENTEN
UNSICHERHEIT
DOKUMENTATION
KOMMUNIKATION
EIGNUNG
PATIENTENVERFÜGUNGEN
RATGEBER
ES