CareLit Fachartikel

Die persönliche Betreuung -mit gerichtlicher Kontrolle?

Harm, U.; · Bt PRAX Spezial, Köln · 2011 · Heft 6 · S. 107 bis 111

Dokument
126180
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bt PRAX Spezial, Köln
Autor:innen
Harm, U.;
Ausgabe
Heft 6 / 2011
Jahrgang 20
Seiten
107 bis 111
Erschienen: 2011-06-10 00:00:00
ISSN
0942-2390
DOI

Zusammenfassung

Zu dieser Frage ist eine neue Diskussion entstanden. Erfahrene Berufsbetreuer verweigern in Einzelfällen Auskunft über die Häufigkeit der persönlichen Kontakte in der Meinung, dass diese Frage allein ihrer Fachlichkeit zuzurechnen ist und damit einer gerichtlichen Kontrolle entzogen sei, die lediglich eine Rechtsaufsicht darstellt. Rechtspfleger verlangen dagegen zunehmend konkrete Auskunft in den Jahresberichten. Die Kritik daran bezeichnet dies nun sogar als „Zeichen der Unsicherheit in der Rechtsanwendung.

Schlagworte

BETREUUNG BUNDESGERICHTSHOF BUCH PATIENTENVERFÜGUNG STERBEHILFE ERNÄHRUNG AINS ZEIT PATIENTEN UNSICHERHEIT DOKUMENTATION KOMMUNIKATION EIGNUNG PATIENTENVERFÜGUNGEN RATGEBER ES