CareLit Fachartikel
Zum rechtfertigenden Behandlungsabbruch
Bt PRAX Spezial, Köln · 2011 · Heft 6 · S. 131 bis 133
Dokument
126190
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Sterbehilfe durch Unterlassen, Begrenzen oder Beenden einer begonnenen medizinischen Behandlung ist gerechtfertigt, wenn dies dem tatsächlichen oder mutmaßlichen Patientenwillen entspricht (vgl. § 1901a BGB) und dazu dient, einem ohne Behandlung zum Tode führenden Krankheitsprozess seinen Lauf zu lassen (Leitsatz der Red.).
Schlagworte
PATIENTENVERFÜGUNG
THERAPIE
ENTSCHEIDUNG
STERBEHILFE
KRANKENHAUS
BUNDESGERICHTSHOF
STRAFE
HERZINSUFFIZIENZ
SEPSIS
KOMA
SAUERSTOFF
RECHTSPRECHUNG
HAND
FAMILIE
PATIENTEN
ANGST