CareLit Fachartikel

Basale Stimulation in der Palliativpflege

Lück, S.; · HEALTHCARE JOURNAL, Melsungen · 2011 · Heft 6 · S. 7 bis 8

Dokument
126256
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
HEALTHCARE JOURNAL, Melsungen
Autor:innen
Lück, S.;
Ausgabe
Heft 6 / 2011
Jahrgang 3
Seiten
7 bis 8
Erschienen: 2011-06-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Jeder Mensch hat eine individuelle Geschichte und sein Bedürfnis nach Ausdruck und Kommunikation. Basal stimulierende Pflege bedeutet, dass der Pflegende sich auf die Ebene des Patienten begeben rnuss. Dabei sollten Pflegehandlungen immer Angebote basaler, einfachster Art sein. Der Patient entscheidet selbst, welches Angebot sinnvoll für ihn ist. Er soll sich selbst erleben, die Grenzen seines Körpers spüren, die Welt außerhalb seines Körpers wahrnehmen, die Anwesenheit anderer Personen fühlen und spüren. Das kann beispielsweise auch durch bekannte Musik sein, die eigene Tasse von daheim, sein Kissen und seine D…

Schlagworte

SCHMERZ SCHMERZMITTEL STATION WAHRNEHMUNG BASALE STIMULATION BEDÜRFNIS MENSCHEN BERÜHRUNG PALLIATIVPFLEGE GESCHICHTE KOMMUNIKATION PATIENTEN PERSONEN MUSIK SCHMERZTHERAPIE DEUTSCHLAND