CareLit Fachartikel

Sparmodell mit Tücken

Jacobs, K.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2011 · Heft 6 · S. 30 bis 33

Dokument
126319
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Jacobs, K.;
Ausgabe
Heft 6 / 2011
Jahrgang 14
Seiten
30 bis 33
Erschienen: 2011-06-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Wie sein Vorgänger will sich auch Daniel Bahr bei der Pflege-Finanzierung erst dann festlegen, wenn feststeht, welche Leistungen in Zukunft von der Pflegeversicherung abgedeckt werden sollen. Schon jetzt spricht aber viel für einen größeren Finanzierungsbedarf. So besteht etwa Einigkeit darüber, dass der Begriff der Pflegebedürftigkeit neu gefasst wird, damit Demenzkranke künftig mehr Leistungen erhalten können.

Schlagworte

PRÄVENTION PFLEGEVERSICHERUNG FINANZIERUNG GESUNDHEIT PFLEGEBEDÜRFTIGKEIT KRANKENVERSICHERUNG ROLLE BEVÖLKERUNG BERLIN GESUNDHEITSVERSORGUNG POLITIK VERSICHERUNG ELEMENTE ZEIT LEISTUNG PORTION