CareLit Fachartikel

Aufklärung und Einwilligung bei der Behandlung in Kinderund Jugendheilkunde in Deutschland und Österreich

Sliutz, G.; Spängler-Wierrani, B.; Wierrani, F.; Messner-Kolp, M.; llgerr, F.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2011 · Heft 7 · S. 267 bis 270

Dokument
126513
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Sliutz, G.; Spängler-Wierrani, B.; Wierrani, F.; Messner-Kolp, M.; llgerr, F.;
Ausgabe
Heft 7 / 2011
Jahrgang 30
Seiten
267 bis 270
Erschienen: 2011-07-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Jegliche medizinische Heilbehandlung, aber auch Impfungen und Medikamentengaben setzen einen Behandlungsvertrag zwischen Ärzten bzw. Krankenanstalten und Patienten voraus. Pflegepersonal und Ärzten erwachsen dadurch besondere Obsorgepflichten, deren wichtigste die Einwilligungserklärung nach korrekter Aufklärung ist. Ohne Einwilligungser-klärung gilt jeder Eingriff als Körperverletzung.

Schlagworte

EINWILLIGUNG RECHT THERAPIE ELTERN AUFKLÄRUNGSPFLICHT GESCHÄFTSFÄHIGKEIT DEUTSCHLAND PATIENTEN MINDERJÄHRIGE RECHTSPRECHUNG KRANKENPFLEGEPERSONAL TRAGEN KINDERÄRZTE LEBEN WISSEN ES