CareLit Fachartikel

Angehörige professionell betreuen

Brauchle, G.; Gillarduzzi, M.; · PflegenIntensiv, Melsungen · 2011 · Heft 6 · S. 36 bis 38

Dokument
126558
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegenIntensiv, Melsungen
Autor:innen
Brauchle, G.; Gillarduzzi, M.;
Ausgabe
Heft 6 / 2011
Jahrgang 8
Seiten
36 bis 38
Erschienen: 2011-06-01 00:00:00
ISSN
1612-8664
DOI

Zusammenfassung

Starke Emotionen wie Angst, Trauer und Wut erschweren nicht nur den Umgang mit Angehörigen, sie können auch zu einer „Gefühlsansteckung bei Pflegenden führen. Kommunikative Kompetenzen und Selbstschutzmaßnahmen helfen, die Belastungen des Pflegepersonals zu reduzieren.

Schlagworte

ANGEHÖRIGE ANGST PFLEGEPERSONAL KRANKENPFLEGE INTENSIV BETREUUNG KINDERKRANKENPFLEGE EMOTIONEN INTENSIVSTATIONEN PATIENTEN GESCHICHTE GESUNDHEITSZUSTAND VERTRAUEN UNSICHERHEIT ZEIT SPRACHE