CareLit Fachartikel
Äußerordentliche Kündigung wegen Älkoholsucht
Rechtsdepesche, Köln · 2011 · Heft 7 · S. 176 bis 178
Dokument
126563
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine Kündigung wegen Älkoholsucht wird regelmäßig nach den für die krankheitsbedingte Kündigung geltenden Grundsätzen beurteilt, sofern nicht Anhaltspunkte vorliegen, dass die Alkoholerkrankung schuldhaft herbeigeführt worden ist, um arbeitsunfähig zu werden.
Schlagworte
KÜNDIGUNG
ARBEITNEHMER
TÄTIGKEIT
THERAPIE
TVÖD
ARBEITGEBER
ARBEITSVERHÄLTNIS
KRANKENHÄUSER
ORIENTIERUNG
ZEIT
RECHTSPRECHUNG
ARBEITSPLATZ
ARBEITSLEISTUNG
PROGNOSE
PATIENTEN
ES