CareLit Fachartikel

Schlaganfallbedingte Dysphagie

Warnecke, T.; Dziewas, R.; · intensiv, Stuttgart · 2011 · Heft 7 · S. 187 bis 190

Dokument
126670
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv, Stuttgart
Autor:innen
Warnecke, T.; Dziewas, R.;
Ausgabe
Heft 7 / 2011
Jahrgang 19
Seiten
187 bis 190
Erschienen: 2011-07-01 00:00:00
ISSN
0942-6035
DOI

Zusammenfassung

Der Schluckakt wird in einem komplexen Zusammenspiel verschiedener Hirnregionen sowohl auf Ebene des Hirnstamms als auch des Großhirns koordiniert. Vor diesem Hintergrund wird die Tatsache verständlich, dass Schlaganfälle unter-schiedlichster Lokalisation Schluckstörungen hervorrufen können. Die schlaganfallbedingte Dysphagie, die sich bei ca. der Hälfte der Patienten in der Akutphase der Erkrankung findet, ist ein etablierter Risikofaktor für Aspirations-pneumonien und mit einer erhöhten Sterblichkeit der Betroffenen verknüpft. Die Versorgung dieser Patientenklientel stellt eine interdisziplinäre Herausforderun…

Schlagworte

THERAPIE MAGENSONDE DIAGNOSTIK RISIKO STUDIE EVALUATION SCHLUCKSTÖRUNGEN PATIENTEN BEURTEILUNG BODEN SCHLUCKEN EPIGLOTTIS EPIDEMIOLOGIE INZIDENZ DEHYDRATATION MALNUTRITION