CareLit Fachartikel
Anpassung, eine Ehrenpflicht
Jachertz, N.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2011 · Heft 7 · S. 1288 bis 1289
Dokument
126870
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Auf ungewöhnliche Weise nähert sich die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) der Zeit des Nationalsozialismus. Sie ließ durch Medizinhistoriker untersuchen, wie sich ihre Präsidenten zwischen 1933 und 1945 geäußert und verhalten haben. Die Ergebnisse des Forschungsprojekts wurden am 16. Juni 2011 im Langenbeck-Virchow-Haus in Berlin, dem Stammsitz der Gesellschaft, vorgestellt. Als Quellen dienten die Reden der Präsidenten der Gesellschaft anlässlich der jährlichen Chirurgenkongresse und die sogenannten Roten Bücher.
Schlagworte
BERLIN
CHIRURGIE
BUCH
ZEIT
ANPASSUNG
SCHÜLER
NATIONALSOZIALISMUS
BÜCHER
HAND
BERÜHRUNG
LEBEN
GESUNDHEITSWESEN
NAMEN
CHIRURGEN
VERHALTEN
DEUTSCHLAND