CareLit Fachartikel

Nach Kräften komisch sein

Müller, C.; · Psych. Pflege heute, Stuttgart · 2011 · Heft 8 · S. 193 bis 197

Dokument
126962
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psych. Pflege heute, Stuttgart
Autor:innen
Müller, C.;
Ausgabe
Heft 8 / 2011
Jahrgang 17
Seiten
193 bis 197
Erschienen: 2011-08-01 00:00:00
ISSN
0949-1619

Zusammenfassung

Die Bedeutung des Wortes Humor hat sich im Laufe der Zeit gewandelt. Im 18. Jahrhundert war Humor allgemein ein Unterbegriff des Komischen. Als „humorig fasste man - insbesondere in England - Individuen auf, die durch seltsame (wunderliche) Launen („Spleens) auffielen bzw. dadurch zur allgemeinen Belustigung anregten. Die betreffenden Individuen waren sich ihrer humorigen Wirkung oft gar nicht bewusst. Sie waren „unfreiwillige Komiker, so wie die Geisteskranken, die während des 18. Jahrhunderts in diversen Irrenhäusern von Besuchern gegen Entgelt begafft werden durften. Noch heute gibt es unzählige Irrenwitze, i…

Schlagworte

PSYCHIATRIE LACHEN KOMMUNIKATION NONVERBALE IDENTITÄT KIND FRAU ZEIT ENGLAND PATIENTEN ARBEIT MENSCHEN GESICHT UMWELT POLIZEI DENKEN