CareLit Fachartikel

Jugendliche benennen Risiken ihrer Altersstufe

Groeger-Roth, F.; · Neue Caritas, Freiburg · 2011 · Heft 7 · S. 13 bis 16

Dokument
126996
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neue Caritas, Freiburg
Autor:innen
Groeger-Roth, F.;
Ausgabe
Heft 7 / 2011
Jahrgang 112
Seiten
13 bis 16
Erschienen: 2011-07-18 00:00:00
ISSN
8127-127
DOI

Zusammenfassung

DIE ERGEBNISSE aus internationalen Studien über die Entstehung und den Verlauf von Jugendkriminalität und kriminellen Karrieren sind eindeutig: härtere Strafen und mehr Polizeieinsatz bewirken keinen Rückgang der Kriminalitätsraten (eher im Gegenteil). Allerdings sind etliche präventive Ansätze bekannt, die nachweisen können, dass sie effektiv Gewalt und Kriminalität bei Jugendlichen zu vermindern imstande sind.1 Um diese Erkenntnisse auf der lokalen Ebene umzusetzen, sind systematische Ansätze nötig. Die Methode „Communities That Care, kurz CTC, wurde zu diesem Zweck an der Washing-ton State University in Seatt…

Schlagworte

NIEDERSACHSEN PRÄVENTION FORSCHUNG FAMILIE GEWALT BERLIN MENSCHEN JUGENDKRIMINALITÄT WASHINGTON DEUTSCHLAND PRAXIS ORIENTIERUNG ARBEIT WAHRSCHEINLICHKEIT RISIKOFAKTOREN VERHALTEN