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Hände weg vom Damm?

Seehafer, P.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2011 · Heft 8 · S. 10 bis 12

Dokument
127028
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Seehafer, P.;
Ausgabe
Heft 8 / 2011
Jahrgang 63
Seiten
10 bis 12
Erschienen: 2011-08-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Den Riss zu verhindern oder wenigstens in seiner Ausdehnung zu beschränken ist Aufgabe des Dammschutzes. Je schneller der Kopf die Vulva passiert, je größer die Peripherie des Kopfes ist, welche in die Vulva tritt, umso leichter entsteht der Dammriss. Um den Damm zu schützen, muss daher Sorge getragen werden, dass die kleinste, das heißt die suboccipito-frontale Peripherie durch die Vulva tritt, mit anderen Worten, zuerst das Hinterhaupt und dann die Stirn geboren wird, der Kopf langsam durchschneidet. So schreibt Max Heinrich Runge, Direktor der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe an der Georg-August-Univer…

Schlagworte

THERAPIE GEBURTSHILFE KOPF HEBAMME BERLIN HAND PRAXIS KOMMUNIKATION VULVA STIRN GYNÄKOLOGIE HÖHE ELASTIZITÄT ZIELE GEBURTSVERLETZUNGEN VAGINA