CareLit Fachartikel

Kompressionstherapie - ohne Wicklung keine Entwicklung

Protz, K.; · Wundmanagement, Wiesbaden · 2011 · Heft 7 · S. 178 bis 184

Dokument
127172
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Wundmanagement, Wiesbaden
Autor:innen
Protz, K.;
Ausgabe
Heft 7 / 2011
Jahrgang 5
Seiten
178 bis 184
Erschienen: 2011-07-01 00:00:00
ISSN
1864-1121
DOI

Zusammenfassung

Die Kompressionstherapie kommt unter anderem zum Einsatz beim Ulcus cruris venosum und dessen Rezidivprophylaxe. Zunächst ist die Durchblutungssituation durch die Ermittlung des Knöchel-Arm-Druck-Index zu klären. Die Durchführung erfolgt durch eine an den klar definierten Kompressionsklassen orientierte Wickelung, die später durch Bestrumpfung abgelöst werden kann. Spezielle technische Hilfsmittel ermöglichen eine Kompressionsdruckmessung zur genauen Definition des erreichten Anlagedrucks. Als Materialien der Kompressionstherapie stehen Binden, Strümpfe, Strumpfsysteme und unterstützend die Apparative Intermitti…

Schlagworte

THERAPIE ULCUS ULCUS CRURIS MANAGEMENT BEDARFSPLANUNG MOBILITAET PATIENTEN MOTIVATION GESUNDHEITSWESEN DRUCK VENEN HERZ VENENKLAPPEN LEISTUNG SYNDROM THROMBOPHLEBITIS