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Zivildienst ade

Schmitz, F.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2011 · Heft 8 · S. 23 bis 26

Dokument
127200
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Schmitz, F.;
Ausgabe
Heft 8 / 2011
Jahrgang 80
Seiten
23 bis 26
Erschienen: 2011-08-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Die Aussetzung der Wehrpflicht zum 1. Juli 2ott bedeutet auch das Aus für den Zivildienst Diese stellt für Kranken-häuser eine große Herausforderung dar, denn etwa 13. 400 Zivildienststellen müssen zukünftig kompensiert werden, in einer Studie wurden mögliche Auswirkungen auf die Patientenversorgung und die wirtschaftlichen Lage berechnet und qualitativ bewertet, in Abhängigkeit einer erfolgreichen Umsetzung des Bundesfreiwilligendienst - hier wurden drei Szenarien unterstellt - belaufen sich die Mehrbelastungen für die Krankenhäuser je Patient auf1, 7 bis 4 Euro.

Schlagworte

MITARBEITER PATIENT KRANKENHAUS KOSTEN REGELVERSORGUNG ARBEITSBELASTUNG KRANKENHÄUSER MÄNNER FRAUEN ES POLITIK MENSCHEN PATIENTEN BETTEN ARBEITSLEISTUNG LÖSUNGEN