CareLit Fachartikel

Die Diagnose wird häufig zu spät gestellt

Abüul-Khaliq, H.; Berger, F.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2011 · Heft 8 · S. 1429 bis 1430

Dokument
127221
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Abüul-Khaliq, H.; Berger, F.;
Ausgabe
Heft 8 / 2011
Jahrgang 108
Seiten
1429 bis 1430
Erschienen: 2011-08-08 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Angeborene Herzfehler (AHF) sind die häufigsten Organmalformationen beim Neugeborenen. Eines von 100 Neugeborenen ist betroffen. Dank des rasanten Fortschritts auf dem Gebiet der Frühdiagnostik und Therapie erreichen inzwischen mehr als 85 Prozent der Kinder das 18. Lebensjahr. Dennoch bleibt die Therapie im Kleinkindesalter mit vielen Risiken verbunden, vor allem bei den komplexen Malformationen.

Schlagworte

HERZFEHLER THERAPIE EXTREMITÄTEN DIAGNOSTIK ENTWICKLUNG MORTALITÄT PATIENTEN SÄUGLINGSSTERBLICHKEIT PRÄVALENZ DEUTSCHLAND PERFUSION AORTENISTHMUSSTENOSE MORBIDITÄT AORTA RISIKOFAKTOREN FOLSÄURE