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Confidential Enquiries into Maternal Deaths: Ein britischer Beitrag zur Gesundheitsförderung

Oblasser, C.; · Österreichische Hebammenzeitung, , Wien · 2011 · Heft 8 · S. 30 bis 31

Dokument
127350
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Hebammenzeitung, , Wien
Autor:innen
Oblasser, C.;
Ausgabe
Heft 8 / 2011
Jahrgang 17
Seiten
30 bis 31
Erschienen: 2011-08-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Seit 1952 gibt es in Engfand und Wales, seit 1985 auch in Schottland und Nordirland die Confidential Enquiries into Maternal Deaths (CEMD). Dies sind dreijährliche Berichte über die mütterlichen Todesfälle in Zusammenhang mit Schwanger-schaft, Geburt und bis zu einem Jahr nach der Geburt in Großbritannien. Seit 2003 werden die CEMDs gemeinsam mit den Confidential Enquiries into Stillbirths and Deaths in In-fancy (CESDI) als Confidential Enquiries into Maternal and Child Health (CE-MACH) herausgegeben.

Schlagworte

BETREUUNG SCHWANGERSCHAFT SEPSIS TODESURSACHEN WOCHENBETT GEBURT GESUNDHEITSFÖRDERUNG WALES SCHOTTLAND NORDIRLAND TOD ELEMENTE EKLAMPSIE ANÄSTHESIE MORTALITÄT ROLLE