CareLit Fachartikel

Wie sehen Anfälle aus?

Schulze-Bonhage, A.; · Neurogeriatrie, Bad Honef · 2011 · Heft 7 · S. 62 bis 63

Dokument
127367
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurogeriatrie, Bad Honef
Autor:innen
Schulze-Bonhage, A.;
Ausgabe
Heft 7 / 2011
Jahrgang 8
Seiten
62 bis 63
Erschienen: 2011-07-01 00:00:00
ISSN
1613-0146
DOI

Zusammenfassung

Epileptische Anfälle spiegeln in ihrer Semiologie das weite Spektrum von Hirnfunktionen -von der Sensorik bis zur Steuerung komplexer Handlungen - wider. Ihre detaillierte Beschreibung erlaubt oft eine topographische Zuordnung zu einer Hemisphäre und Hirnregion. Für eine gute Diagnosestellung ist eine gezielte Eigenund Fremdanamnese von Bedeut-ung, die auch der weiteren Diagnostik dient. Differentialdiagnostische Zweifelsfälle lassen sich in vielen Fällen mittels Video-EEG-Monito-ring klären.

Schlagworte

AKTIVITÄT BEWUSSTSEIN PATIENT MS WAHRNEHMUNG ZEIT ANFÄLLE DIAGNOSTIK KLASSIFIKATION SCHMERZ SCHWINDEL HALLUZINATIONEN ELEKTROSTIMULATION DYSTONIE ERZÄHLUNG PATIENTEN