CareLit Fachartikel

Differentialdiagnose »Schwindel«

Zwergal, A.; · Neurogeriatrie, Bad Honef · 2011 · Heft 7 · S. 68 bis 69

Dokument
127370
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurogeriatrie, Bad Honef
Autor:innen
Zwergal, A.;
Ausgabe
Heft 7 / 2011
Jahrgang 8
Seiten
68 bis 69
Erschienen: 2011-07-01 00:00:00
ISSN
1613-0146
DOI

Zusammenfassung

Schwindel stellt eines der häufigsten Leitsymptome bei der Konsultation eines Allgemein-mediziners oder Neurologen dar. Etwa jeder Dritte leidet einmal in seinem Leben an einer Schwindelerkrankung. Die Lebenszeitprävalenz von Drehschwindel liegt bei ca. 10% und dessen jährliche Inzidenz steigt mit dem Lebensalter. Schwindel ist dabei keine Krankheitsein-heit, sondern ein Symptom wie Kopfschmerz. Es um-fasst multisensorische und sensomo-torische Störungen unterschied-licher Ätiologie und Pathogenese. Schlüssel zur Diagnose sind die Anamnese und körperliche Untersuchung, weil die wesentlichen diagnostischen Kriter…

Schlagworte

MIGRÄNE ANAMNESE ZEITSCHRIFT BEDARFSPLANUNG BEITRÄGE BESCHREIBUNG DIFFERENTIALDIAGNOSE SCHWINDEL NEUROLOGEN LEBEN INZIDENZ KOPFSCHMERZ ES ATAXIE NEURITIS PATIENTEN