CareLit Fachartikel

Sedation - der künstliche Schlaf

KLEIN-INDERFURTH, F.; · pflegen: palliativ, Hannover · 2011 · Heft 8 · S. 30 bis 33

Dokument
127379
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pflegen: palliativ, Hannover
Autor:innen
KLEIN-INDERFURTH, F.;
Ausgabe
Heft 8 / 2011
Jahrgang 3
Seiten
30 bis 33
Erschienen: 2011-08-01 00:00:00
ISSN
1867-9390
DOI

Zusammenfassung

Sedierende Maßnahmen - palliative und terminale Sedation -sind in der Palliative Care weit verbreitet. Sie kommen dann zum Tragen, wenn sehr belastende Symptome und Leiden nicht zufriedenstellend zu kontrollieren sind. Neben der Fähig-keit, das Sterben zu diagnostizieren, ist eine umfassende ethisch-moralische Ent-scheidungsfindung erforderlich. Ein-blicke in einen Grenzbereich.

Schlagworte

PATIENT STERBEN GESPRÄCH ATEMNOT TOD ZIEL SCHLAF TRAGEN PATIENTEN ES KRANKHEIT FAMILIE SÜDAFRIKA ANGST MORPHIN PATIENTENZIMMER