CareLit Fachartikel
Wem nützt § 281 FamFG?
Bienwald, W.; · Patienten- & PflegeRecht mit Qualitätsmanagement, Frankfurt · 2011 · Heft 7 · S. 149 bis 154
Dokument
127453
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Vor der Bestellung eines Betreuers oder der Anordnung eines Einwilligungsvorbehalts hat das Betreuungsgericht eine förmliche Beweisaufnahme durch Einholen eines Gutachtens über die Notwendigkeit der Maßnahme durchzuführen (§ 280 Abs. 1 Satz 1 FamFG). Diese Vorschrift entspricht dem früheren § 68b Abs. 1 Satz 1, 4 und 5 FGG.
Schlagworte
ZEUGNIS
GUTACHTEN
GERICHT
BETREUUNG
ENTSCHEIDUNG
KOSTEN
PSYCHIATRIE
NAMEN
DEMENZ
RECHTSPRECHUNG
LEISTUNG
ZEIT
ES
BESCHEINIGUNG
SCHWANGERSCHAFT
HONORAR