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Wem nützt § 281 FamFG?

Bienwald, W.; · Patienten- & PflegeRecht mit Qualitätsmanagement, Frankfurt · 2011 · Heft 7 · S. 149 bis 154

Dokument
127453
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Patienten- & PflegeRecht mit Qualitätsmanagement, Frankfurt
Autor:innen
Bienwald, W.;
Ausgabe
Heft 7 / 2011
Jahrgang 19
Seiten
149 bis 154
Erschienen: 2011-07-01 00:00:00
ISSN
1869-1676
DOI

Zusammenfassung

Vor der Bestellung eines Betreuers oder der Anordnung eines Einwilligungsvorbehalts hat das Betreuungsgericht eine förmliche Beweisaufnahme durch Einholen eines Gutachtens über die Notwendigkeit der Maßnahme durchzuführen (§ 280 Abs. 1 Satz 1 FamFG). Diese Vorschrift entspricht dem früheren § 68b Abs. 1 Satz 1, 4 und 5 FGG.

Schlagworte

ZEUGNIS GUTACHTEN GERICHT BETREUUNG ENTSCHEIDUNG KOSTEN PSYCHIATRIE NAMEN DEMENZ RECHTSPRECHUNG LEISTUNG ZEIT ES BESCHEINIGUNG SCHWANGERSCHAFT HONORAR