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Transkranielle Gleichstromstimulation in der motorischen Rehabilitation Neue Methode, neue Bedeutung?

Nitsche, M.; Mokrusch, T.; · PHYSIOTHERAPIE med, Kassel · 2011 · Heft 8 · S. 26 bis 28

Dokument
127606
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PHYSIOTHERAPIE med, Kassel
Autor:innen
Nitsche, M.; Mokrusch, T.;
Ausgabe
Heft 8 / 2011
Jahrgang 9
Seiten
26 bis 28
Erschienen: 2011-08-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Durch elektrische Stimulation des zentralen Nervensystems lassen sich Bewegungen auslösen. Die Stimulation kann peripher an den Extremitäten oder direkt an der Kopfhaut erfolgen. 1980 wurde erstmalig die Methode dertranskraniellen elektrischen Stimulation beschrieben. Wenige Jahre später wurde die transkranielle Magnetstimulation vorgestellt, die eine effektive Stimulation des Gehirns ermöglicht, jedoch im Gegensatz zur elektrischen Stimulation eine schmerzfreie Aktivierung kortikaler Areale gewährleistet. Die transkranielle Gleichstromstimulation (transcranial Direct Cortical Stimulation, tDCS) schließlich wurd…

Schlagworte

AKTIVITÄT THERAPIE LERNEN STUDIE ZUSAMMENARBEIT PHYSIOTHERAPIE REHABILITATION HIRNRINDE ELEKTRODEN PATIENTEN EXTREMITÄTEN METHODIK SICHERHEIT MENSCHEN LEISTUNG KOPF