CareLit Fachartikel

Mit Gebärden durch den Pflegealltag

Seigel, M.; · Häusliche Pflege, Hannover · 2011 · Heft 9 · S. 28 bis 29

Dokument
127611
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Häusliche Pflege, Hannover
Autor:innen
Seigel, M.;
Ausgabe
Heft 9 / 2011
Jahrgang 20
Seiten
28 bis 29
Erschienen: 2011-09-01 00:00:00
ISSN
0935-8234
DOI

Zusammenfassung

Gebärdensprache und Blindenschrift sind für die beiden selbstverständlich im Umgang mit ihren Pflegekunden und Mitar-beitern und deshalb unterscheidet sich dieser Berliner Pflegedienst auch in vielen Aspekten von anderen ambulanten Diensten: Seine Mitarbeiter können sich alle in der Deutschen Gebärdensprache (DGS) verständigen. Das Unternehmen stellt sich auch auf die besonderen Bedürfnisse von Menschen mit einer Sehbehinderung ein: Angebote, Rechnungen und Visitenkarten gibt es auch in Braille-Schrift, eine Mitarbeiterin beherrscht die Lormensprache der Taubblinden.

Schlagworte

MITARBEITER PFLEGEPERSONAL BETREUUNG BEZUGSPFLEGE PFLEGEBEDÜRFTIGKEIT TEAM MENSCHEN BERLIN LÖSUNGEN FAMILIE VERHALTEN SPRECHEN FLEISCH BLUT VERTRAUEN VERSTÄNDNIS