CareLit Fachartikel

Zu viel, zu wenig oder die falsche Therapie

Claeske, G.; · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2011 · Heft 9 · S. 34 bis 36

Dokument
127644
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Claeske, G.;
Ausgabe
Heft 9 / 2011
Jahrgang 36
Seiten
34 bis 36
Erschienen: 2011-09-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Bei Kindern aus Familien mit einem niedrigen sozioökonomischen Status wurde ADHS häufiger diagnostiziert (6,4 %) als bei Kindern aus Familien mit mittlerem (5,0 %) und höherem sozioökonomischen Status {3,2 %). Kinder mit Migrations-hintergrund erhielten seltener eine solche Diagnose (3,1 %) als Kinder ohne Migrationshintergrund (5,1 %); Ost/Westund Stadt/Land-Unterschiede wurden nicht gefunden.

Schlagworte

THERAPIE DIAGNOSTIK ELTERN BERATUNG MÄDCHEN UMWELT MIGRATION GENE VERHALTENSTHERAPIE DEUTSCHLAND ALTERSGRUPPEN ZEIT ES SYNDROM ROLLE DOPAMIN