CareLit Fachartikel

Ein Rückschlag

Tolmein, O.; · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2011 · Heft 9 · S. 49

Dokument
127648
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Tolmein, O.;
Ausgabe
Heft 9 / 2011
Jahrgang 36
Seiten
49
Erschienen: 2011-09-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Wie viele es davon geben wird und ob diese nur an Universitäten angesiedelt sein werden oder ob es auch private Zentren für die PID geben kann, ist ebenfalls offen. Auch wie sich die Ethikkommissionen zusammensetzen sollen, steht nicht im Gesetz. Zu fordern wäre hier beispielsweise, dass nicht nur Ärztinnen und Juristinnen, sondern vor allem auch quali-fizierte Menschen mit Behinderungen in den Kommissionen vertreten sind um zu verhindern, dass ein von vornherein diskriminierender Blick auf Behinderung die Entscheidungsfindung prägt.

Schlagworte

GESETZ RISIKO PRÄIMPLANTATIONSDIAGNOSTIK BEHINDERUNG ERBKRANKHEIT FRAU MENSCHEN GESUNDHEIT DEUTSCHLAND WAHRSCHEINLICHKEIT ETHIKKOMMISSIONEN UNIVERSITÄTEN ENTSCHEIDUNGSFINDUNG REPRODUKTIONSMEDIZIN PRAXIS DRUCK