CareLit Fachartikel

Rückerstattung zahnärztlicher Behandlungsvergütung nach Kündigung

Schellenberg, F.; · Gesundheit und Pflege, Köln · 2011 · Heft 8 · S. 151 bis 152

Dokument
127720
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheit und Pflege, Köln
Autor:innen
Schellenberg, F.;
Ausgabe
Heft 8 / 2011
Jahrgang 1
Seiten
151 bis 152
Erschienen: 2011-08-01 00:00:00
ISSN
2191-3595
DOI

Zusammenfassung

Die Klägerin ließ sich bei dem Beklagten für den Oberkiefer und drei Zähne im Unterkiefer vollkeramische Brücken und Kronen gegen ein Pauschalhonorar von 12.000 EUR erstellen. Hierbei war auch eine Korrektur der Bisshöhe vorgesehen. Der Beklagte setzte die definitiven Kronen und Brücken zunächst provisorisch ein. Die Klägerin war unzufrieden, kündigte kurze Zeit später das Behandlungsverhältnis und ließ neuen Zahnersatz durch einen anderen Zahnarzt neu erstellen. An der Leistung des Beklagten rügte sie mangelhafte Bisshöhe, fehlende Okklusion und die Größe der neu gestalteten Zähne.

Schlagworte

KÜNDIGUNG ENTSCHEIDUNG BEHANDLUNGSFEHLER BUNDESGERICHTSHOF VERGÜTUNG VERTRAG VERHALTEN HONORAR OBERKIEFER UNTERKIEFER KRONEN ZEIT ZAHNERSATZ LEISTUNG ZULASSUNG PRAXIS