CareLit Fachartikel

Aufklärung über das Risiko einer Blutentnahme

Rechtsdepesche, Köln · 2011 · Heft 9 · S. 246 bis 249

Dokument
127734
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 9 / 2011
Jahrgang 8
Seiten
246 bis 249
Erschienen: 2011-09-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Vor der Durchführung einer medizinisch indizierten Blutentnahme bedarf es - anders als im Fall einer fremdnützigen Blutspende - keiner Aufklärung des Patienten über das Risiko einer Nervenirritation durch die eingeführte Nadel.

Schlagworte

BLUTENTNAHME THERAPIE PATIENT BEHANDLUNGSFEHLER BUNDESGERICHTSHOF BLUT RISIKO PATIENTEN ERBRECHEN RINGER-LÖSUNG ES GESUNDHEITSWESEN TELEFON WISSEN INTERNET VENEN