CareLit Fachartikel

Patientenverfügung, mutmaßlicher Wille und Einwilligungsfähigkeit

Sauer, T.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2011 · Heft 9 · S. 370 bis 372

Dokument
127779
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Sauer, T.;
Ausgabe
Heft 9 / 2011
Jahrgang 30
Seiten
370 bis 372
Erschienen: 2011-09-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Am 1. September 2009 trat mit dem dritten Gesetz zur Änderung des Betreuungsrechts2 die von vielen erwartete gesetz-liche Regelung der Patientenverfügungspraxis in Kraft. Seit dem sind verschiedene Aspekte der Praxis gesetzlich geregelt, die bis zu diesem Zeitpunkt nur vage und z. T. missverständlich durch verschiedene BGH-Beschlüsse3 geregelt waren.

Schlagworte

PATIENTENVERFÜGUNG ELTERN KIND STANDARD PATIENT ENTSCHEIDUNG ETHIK PÄDIATRIE PRAXIS PATIENTENVERFÜGUNGEN MENSCHEN TRAGEN ES JUGENDMEDIZIN MINDERJÄHRIGE LOGIK