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Versicherungsservice und Rechtsschutz

Weis, E.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2011 · Heft 8 · S. 618 bis 622

Dokument
127889
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Weis, E.;
Ausgabe
Heft 8 / 2011
Jahrgang 52
Seiten
618 bis 622
Erschienen: 2011-08-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Am Anfang stand eine Vision: Schon vor über 30 Jahren erkannte Walther Weißauer, dass die interdisziplinären Verein-barungen allein den Anästhesisten nicht ausreichend vor (straf-)rechtlichen Sanktionen schützen. Jeder Patient, der sich geschädigt fühlt, kann gleichwohl Strafanzeige erstatten oder Schadensersatzansprüche erheben. Es bestand also eine Verunsicherung, zumal die Anwaltsund Verfahrenskosten, die bei der Rechtsverteidigung anfallen, oftmals nicht aus der Portokasse zu bezahlen sind. Diese Verunsicherung wollte W. Weißauer über eine Rechtsschutzversicherung absichern.

Schlagworte

HAFTPFLICHT VERSICHERUNGSSCHUTZ UNFALLVERSICHERUNG UNFALL ZUSAMMENARBEIT FRAU VERSICHERUNG ANÄSTHESISTEN BETRUG ELEKTRONIK DRUCK TOD BERATUNG PUBLIKATIONEN VERSICHERUNGSLEISTUNGEN PATIENTEN