CareLit Fachartikel
Kinaesthetics in der Palliative Care
Schlegel, R.; · palliative-ch, Zürich · 2011 · Heft 9 · S. 9 bis 11
Dokument
127975
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Dabei dürfen die pflegenden Angehörigen oder die Pflegenden nicht vergessen werden. Es ist bekannt, dass sich rund 70 Prozent der pflegenden Angehörigen durch ihre Arbeit mit behinderten oder kranken Menschen selbst gesundheitliche Schäden zuziehen. Deshalb sollten Angehörige frühzeitig in der Pflege und Bewegung von kranken Menschen angeleitet werden. Besonders Hausärzte und die Spitex können hier wichtige Partner sein. In meinen Grundkursen nehmen auch pfle-gende Angehörige teil, und es war stets für Berufsleute, Patienten und Angehörige bereichernd!
Schlagworte
MOBILITAET
LEBENSQUALITÄT
PFLEGE
ANGEHÖRIGE
SANITAERBEREICH
SPEZIALMATRATZE
PALLIATIVPFLEGE
PATIENTEN
MENSCHEN
WAHRNEHMUNG
KYBERNETIK
VERSTÄNDNIS
FORSCHUNG
WISSEN
SELBSTWIRKSAMKEIT
SELBSTKONTROLLE