CareLit Fachartikel

Kinaesthetics in der Palliative Care

Schlegel, R.; · palliative-ch, Zürich · 2011 · Heft 9 · S. 9 bis 11

Dokument
127975
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
palliative-ch, Zürich
Autor:innen
Schlegel, R.;
Ausgabe
Heft 9 / 2011
Jahrgang 9
Seiten
9 bis 11
Erschienen: 2011-09-01 00:00:00
ISSN
1660-6426
DOI

Zusammenfassung

Dabei dürfen die pflegenden Angehörigen oder die Pflegenden nicht vergessen werden. Es ist bekannt, dass sich rund 70 Prozent der pflegenden Angehörigen durch ihre Arbeit mit behinderten oder kranken Menschen selbst gesundheitliche Schäden zuziehen. Deshalb sollten Angehörige frühzeitig in der Pflege und Bewegung von kranken Menschen angeleitet werden. Besonders Hausärzte und die Spitex können hier wichtige Partner sein. In meinen Grundkursen nehmen auch pfle-gende Angehörige teil, und es war stets für Berufsleute, Patienten und Angehörige bereichernd!

Schlagworte

MOBILITAET LEBENSQUALITÄT PFLEGE ANGEHÖRIGE SANITAERBEREICH SPEZIALMATRATZE PALLIATIVPFLEGE PATIENTEN MENSCHEN WAHRNEHMUNG KYBERNETIK VERSTÄNDNIS FORSCHUNG WISSEN SELBSTWIRKSAMKEIT SELBSTKONTROLLE