CareLit Fachartikel

DRG-basierte Deckungsbeitragskalkulation

Mende, H.; Saathoff, H.; Schleppers, A.; Welker, A.; · Anästhesiologie & Intensivmedizin, Supplement, DIOmed Verlag GmbH · 2011 · Heft 9 · S. 534 bis 537

Dokument
128046
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie & Intensivmedizin, Supplement, DIOmed Verlag GmbH
Autor:innen
Mende, H.; Saathoff, H.; Schleppers, A.; Welker, A.;
Ausgabe
Heft 9 / 2011
Jahrgang 52
Seiten
534 bis 537
Erschienen: 2011-09-01 00:00:00
ISSN
0170 - 5334
DOI

Zusammenfassung

Seit Einführung der DRGs ist es für Krankenhäuser überlebensnotwendig geworden, über ihre Einnahmen und Ausgaben im Bilde zu sein. Nach dem Pareto-Prinzip gilt: 80 % des Umsatzes einer Abteilung wird durch 20 % der DRGs erwirtschaftet. Im OP fallen oft 30-40 % der gesamten Fallkosten an. Die Identifizierung der Haupt-DRGs und die Beseitigung von Inef-fizienzen bieten somit das meiste Einsparpotential. Die vorliegende Untersuchung verwendet eine DRG-basierte Deckungs-beitragskalkulation zur Kostenprüfung einer abteilungsinternen Reorganisationsmaßnahme.

Schlagworte

KRANKENHAUS ANÄSTHESIE DRG MANAGEMENT QUALITÄTSMANAGEMENT OPIOIDE KRANKENHÄUSER METHODIK OPERATIONSSÄLE BEURTEILUNG EFFIZIENZ ANÄSTHESIOLOGIE SCHMERZTHERAPIE ANÄSTHESISTEN DRUCK BENCHMARKING