CareLit Fachartikel

Mit teuren Pillen Geschäfte gemacht

Nink, K.; Coca, V.; · Gesundheit + Gesellschaft, Remagen · 2011 · Heft 9 · S. 17

Dokument
128086
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheit + Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Nink, K.; Coca, V.;
Ausgabe
Heft 9 / 2011
Jahrgang 14
Seiten
17
Erschienen: 2011-09-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Die Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind im Jahr 2010 nur moderat um 1,6 Prozent gestiegen. Dies ist im Wesentlichen auf das GKV-Änderungsgesetz zurückzuführen. Seit August 2010 müssen Phar-mahersteller den Kassen auf alle Medikamente, für die es keine Festbeträge gibt, 16 Prozent Abschlag gewähren. Bis zu diesem Zeitpunkt lag der Herstellerabschlag bei sechs Prozent. Zugleich hat der Gesetzgeber die Arzneipreise bis Ende 2013 auf dem Stand vom 1. August 2009 eingefroren (Preismoratorium). Allein der erhöhte Herstellerabschlag führte 2010 zu einer Kostenersparnis von 450 Millionen…

Schlagworte

ARZNEIMITTEL AVR ENTWICKLUNG GESUNDHEIT KRANKENVERSICHERUNG THERAPIE PATIENTEN GENERIKA BERLIN Gesundheit + Gesellschaft Remagen