CareLit Fachartikel
Wird die PID jetzt zugelassen?
SPÖNDLIN, R.; · Soziale Medizin, Basel · 2011 · Heft 9 · S. 18 bis 19
Dokument
128130
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ein Tabubruch zeichnet sich ab. Die so genannte Präimplantationsdiagnostik (PID) wird wohl demnächst erlaubt. Damit dürften im Reagenzglas gezeugte Embryonen vor der Einpflanzung in die Gebärmutter genetisch selektioniert werden. Genetische Selektion galt in der Schweiz und in Deutschland bisher als Grenze, die nicht angetastet werden darf. Wer das Selbstbestimmungsrecht der Frau ernst nimmt, muss aber gerade hier über eine Lockerung nachdenken.
Schlagworte
KIND
GESETZ
FORTPFLANZUNG
RISIKO
SCHWANGERSCHAFT
STAMMZELLENFORSCHUNG
PRÄIMPLANTATIONSDIAGNOSTIK
SCHWEIZ
DEUTSCHLAND
KRANKHEIT
FORSCHUNG
ETHIK
BEVÖLKERUNG
HAND
GESCHWISTER
WAHRSCHEINLICHKEIT