CareLit Fachartikel

Marketing vor Evidenz, Umsatz vor Sicherheit

SCHWANK, A.; · Soziale Medizin, Basel · 2011 · Heft 9 · S. 32 bis 33

Dokument
128135
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Soziale Medizin, Basel
Autor:innen
SCHWANK, A.;
Ausgabe
Heft 9 / 2011
Jahrgang 38
Seiten
32 bis 33
Erschienen: 2011-09-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

„Marketing vor Evidenz, Umsatz vor Sicherheit lautet der Titel dieses Editoriais, der die Studie prägnant zusammen-fasst. Die Autorinnen und Autoren weisen in ihrer Untersuchung nach, dass Studien, welche von der Industrie finanziert werden, für die untersuchte Substanz häufiger positivere Ergebnisse erbringen als anderweitig finanzierte Studien. In den Schlussfolgerungen zur Studie Schott et al. ist zu lesen: „Bei der Beurteilung eines Arzneimittel führen Angaben aus publizierten Studien, die von pharmazeutischen Unternehmen mitfinanziert wurden, häufig zu einem verzerrten Bild.

Schlagworte

FORSCHUNG STUDIE ARZNEIMITTEL MARKETING UNTERNEHMEN INDUSTRIE REBOXETIN BEURTEILUNG OLANZAPIN RISPERIDON SICHERHEIT ES GESUNDHEITSWESEN PRAXIS PERSONEN ARMUT