CareLit Fachartikel
Hormone als Therapeutikum
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2011 · Heft 1 · S. 32 bis 35
Dokument
128185
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In Deutschland^sind etwa 15 Prozent der Paare ungewollt kinderlos. Die Ursache dafür liegt zu circa 40 Prozent bei der Frau, zu 40 Prozent beim Mann und in 20 Prozent der Fälle lassen sich auf beiden Seiten Einschränkungen der Fort-pflanzungsfunktion nachweisen (Keck 2008; 2009). Bei Frauen stellen nach wie vor Störungen der Eileiterfunktion die häufigste Ursache der Kinderlosigkeit dar. An zweiter Stelle stehen hormonelle Störungen, die etwa die Eizellreifung, die Ovulation oder die Gelbkörperfunktion betreffen.
Schlagworte
SCHWANGERSCHAFT
THERAPIE
FEHLGEBURT
ENTWICKLUNG
GYNÄKOLOGIE
RISIKO
HORMONE
FRAUEN
STOFFWECHSEL
KUNST
WISSENSCHAFT
NEUROWISSENSCHAFTEN
OVULATION
CLOMIFEN
ES
REPRODUKTIONSMEDIZIN