CareLit Fachartikel

Hormone als Therapeutikum

Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2011 · Heft 1 · S. 32 bis 35

Dokument
128185
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2011
Jahrgang 63
Seiten
32 bis 35
Erschienen: 2011-10-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

In Deutschland^sind etwa 15 Prozent der Paare ungewollt kinderlos. Die Ursache dafür liegt zu circa 40 Prozent bei der Frau, zu 40 Prozent beim Mann und in 20 Prozent der Fälle lassen sich auf beiden Seiten Einschränkungen der Fort-pflanzungsfunktion nachweisen (Keck 2008; 2009). Bei Frauen stellen nach wie vor Störungen der Eileiterfunktion die häufigste Ursache der Kinderlosigkeit dar. An zweiter Stelle stehen hormonelle Störungen, die etwa die Eizellreifung, die Ovulation oder die Gelbkörperfunktion betreffen.

Schlagworte

SCHWANGERSCHAFT THERAPIE FEHLGEBURT ENTWICKLUNG GYNÄKOLOGIE RISIKO HORMONE FRAUEN STOFFWECHSEL KUNST WISSENSCHAFT NEUROWISSENSCHAFTEN OVULATION CLOMIFEN ES REPRODUKTIONSMEDIZIN