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Transsektorales Case Management ist auch ein Marketinginstrument

Graefe, I.; · HEALTHCARE JOURNAL, Melsungen · 2011 · Heft 1 · S. 18 bis 19

Dokument
128213
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
HEALTHCARE JOURNAL, Melsungen
Autor:innen
Graefe, I.;
Ausgabe
Heft 1 / 2011
Jahrgang 3
Seiten
18 bis 19
Erschienen: 2011-10-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Die Gefäßchirurgie des Diakonissen-Stiftungs-Krankenhauses Speyer überschritt mit ihrem sektorenübergreifenden Case Management die Grenze zwischen stationärem und ambulantem Bereich. Woher kam der Anstoß dazu? Prof. Gerhard Rümenapf: Unsere Hypothese war es, dass wir den Drehtüreffekt - also die Wiedereinweisung eines Patienten -und damit die Fallzusammenführung innerhalb einer DRG-Abrechnung reduzieren können. Da die Patienten meist deshalb wiederkamen, weil sie nach ihrer Entlassung nicht optimal versorgt wurden, war es naheliegend, sie auch außerhalb der Klinik noch zu unterstützen.

Schlagworte

CASE MANAGEMENT MANAGEMENT MODELL PATIENTENUEBERLEITUNG THERAPIE KRANKENHAUS PATIENTEN DEUTSCHLAND ENGLAND ES APOTHEKEN DIPLOMATIE FEEDBACK CHIRURGIE FUSS LEITLINIEN