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„Es lohnt sich immer, für ein Kinderleben zu kämpfen

Wirthl, H.-J.; · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2011 · Heft 9 · S. 468 bis 470

Dokument
128224
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Wirthl, H.-J.;
Ausgabe
Heft 9 / 2011
Jahrgang 28
Seiten
468 bis 470
Erschienen: 2011-09-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

17 Jahren auf die Weit kamen, erkannte der heute 54-Jährige Mängel in der Versorgung von Frühgeborenen. Er engagierte sich in Eltern-Selbsthilfegruppen und gründete den Landesverband „Frühund Risikogeborene Kinder Rheinland-Pfalz. Mittlerweile steht er auch dem Bundesverband „Das frühgeborene Kind e. V. vor und setzt sich für eine entwicklungsför-dernde Behandlung in der Neonatologie ein. Als Patientenvertreter im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) plädiert er für die Einführung von Mindestmengen, die die Zulassung von Krankenhäusern als Perinatalzentren Level 1 regeln sollen.

Schlagworte

ELTERN BETREUUNG KIND KRANKENHAUS STUDIE LEBEN ES NEONATOLOGIE ZULASSUNG LEISTUNG KRANKENHÄUSER FRÜHGEBURT ZEIT POLITIK RICHTLINIE DEUTSCHLAND